Kein Geld kein Geld und alle wollen Geld. Die Maus wird sauer sein, die Maus wird sauer sein. Zurecht. Verpatzt. Verkackt, nicht dran gedacht. Scheiße, scheiße, scheiße, scheiße. Alles weg. Vorbei die Pläne des Investmentbänkers und der monatlichen Zinsausschüttung im zweistelligen Gutfühlbereich auf unbestimmte Zeit und Vorsorge. Vorsorge kommt manchmal schneller als einem lieb ist, und das ist mir nicht lieb, weil leiden kann ich das nicht gut und Mut brauchts irgendwie auch.
Schlecht, schlecht, schlecht. Ich fühl’ mich einfach schlecht. Ich hämmerhacke zer die Tasten mehr. Und keine Lust befriedigt jetzt, und alles Frust und alles Stuss. Die Worte rasen den Gedanken meilenweit hinterher, sind Flachheit für die Tiefe, die ich nicht genieße, die mich peinlich schlägt und hiebt. Kann denn dann, kann irgendwann nicht einmal alles rundlich geh’n, damit wir auch mal Lichter seh’n. Der Tunnel tunnelt immer weiter. Ich würde hier jetzt gerne aussteigen.
Mit grün auf schwarz, mit Wort ins Herz. So wüten schwürig die Gesetzten. Und dann den Kopf mit Schwung auf Holz, dann an die Wand, schürft blutig Raufaser die Wange. Ein Schlag, ein Stich, fontänt das Blut und schmerzlich stöhnt und dröhnt’s. Noch denk ich wild, noch denk ich viel, ein neuer Schwung zum Leibe. Die Augen klar und ungeklärt bleibt alles weiter stehen. Mich nimmt nichts mit, drum nehm’ ich dich und schleuder alles nieder. Nur weg, nur fort, denn Löwen tigern um die Bären.
Halt’s Maul, halt’s Maul und stell Dich ab. Ich kann es nicht mehr schauen. Hingekotzt.